Ein Sommernachtstraum by William Shakespeare

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Shakespeare, William, 1564-1616 Shakespeare, William, 1564-1616
German
Ever have one of those nights where everything goes hilariously wrong? That's basically what happens in 'A Midsummer Night's Dream'. We've got runaway lovers, a fairy king and queen fighting like reality TV stars, and a group of amateur actors who accidentally get caught in the middle of it all. The whole thing is set off by a magical love potion that makes everyone fall for the wrong person. It's a total, beautiful mess of mistaken identities and magical chaos. If you've ever wondered what would happen if magic messed with your love life, this 400-year-old play still has the perfect, funny answer.
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begabt sie sind, sich recht selten schon bei Vierzigjährigen finden. Wenn man dagegen über die Mitte der Vierzig hinweg ist, man sei begabt oder nicht, dann stellt sich jene Weisheit oder Mentalität des Alterns ganz von selber ein, namentlich wenn noch das anhebende leibliche Altern mit allerlei Mahnungen und Beschwerden nachhilft. Zu den häufigsten dieser Beschwerden nun gehören Gicht, Rheumatismen und Ischias, und eben diese Leiden sind es, welche uns Badegäste hierher nach Baden führen. Das Milieu ist also jener Art von Mentalität, in welche auch ich jetzt eingetreten bin, überaus günstig, und man gerät, so scheint mir, hier ganz von selber, vom _genius loci_ geleitet, in eine gewisse skeptische Frömmigkeit, einfältige Weisheit, in eine sehr differenzierte Vereinfachungskunst, einen sehr intelligenten Anti-Intellektualismus hinein, der ebenso wie die Wärme der Bäder und der Geruch des Schwefelwassers als ein Spezifikum mit zu Baden gehört. Oder, kürzer gesagt: Wir Kurgäste und Gichtiker sind ganz besonders darauf angewiesen, das eckige Leben so rund wie möglich zu nehmen, fünfe gerade sein zu lassen, uns keine großen Illusionen zu machen, aber dafür hundert kleine sanfte Illusionen zu schonen und zu pflegen. Wir Kurgäste in Baden haben, wenn ich nicht irre, jenes Wissen um die Antinomien besonders nötig, und je steifer unsre Gebeine werden, desto dringender bedürfen wir einer elastischen, zweiseitigen, bipolaren Denkart. Unsre Leiden sind Leiden, aber sie sind nicht von jener heroischen und dekorativen Art von Leiden, welche der Leidende ohne Einbuße an unsrer Achtung für weltwichtig nehmen darf. Wenn ich so rede, wenn ich meine persönliche Alters- und Ischiatiker-Denkart zu einem Typus, zu einer allgemeinen Norm erhebe, wenn ich so tue, als spräche ich hier nicht einzig in meinem Namen, sondern im Namen einer ganzen Menschenklasse und Altersstufe, so ist mir dabei, wenigstens für Augenblicke, wohl bewußt, daß dies ein starker Irrtum ist und daß kein einziger Psychologe (er sei denn seelisch mein Bruder und Zwilling) mein geistiges Reagieren auf Umwelt und Schicksal als normal, als typisch anerkennen würde. Vielmehr würde er mich nach kurzem Beklopfen leicht als einen leidlich begabten, nicht internierungsbedürftigen Einzelgänger aus der Familie der Schizophrenen erkennen. Ich mache indessen ruhig vom Gewohnheitsrecht aller Menschen, auch der Psychologen, Gebrauch und projiziere nicht nur in die Menschen, sondern sogar in die Dinge und Einrichtungen meiner Umgebung, ja, in die ganze Welt meine Denkart, mein Temperament, meine Freuden und Leiden hinein. Meine Gedanken und Gefühle für „richtig“, für berechtigt zu halten, diesen Genuß lasse ich mir nicht rauben, obwohl die Umwelt mich stündlich vom Gegenteil zu überzeugen sucht, ja, ich mache mir nichts daraus, die Majorität gegen mich zu haben, ich gebe eher ihr unrecht als mir. Damit halte ich es wie mit meinem Urteil über die großen deutschen Dichter, welche ich darum nicht minder verehre, liebe und brauche, weil die große Mehrzahl der lebenden Deutschen das Gegenteil tut und die Raketen den Sternen vorzieht. Raketen sind hübsch, Raketen sind entzückend, sie sollen hochleben! Aber Sterne! aber ein Auge und Gedanke voll ihrer stillen Lichter, voll ihrer weit schwingenden Weltmusik – o Freunde, das ist doch noch anders! Und indem ich später kleiner Dichter es unternehme, die Skizze eines Badeaufenthaltes zu entwerfen, denke ich an viele Dutzende von Badereisen und Baden-Fahrten, welche von guten und von schlechten Autoren geschrieben worden sind, und denke entzückt und verehrend an den Stern unter all den Raketen, an das Goldstück unter all dem Papiergeld, an den Paradiesvogel unter all den Sperlingen, an die Badereise des Doktors Katzenberger, lasse mich indessen durch diesen Gedanken nicht hindern, dem Stern meine Rakete, dem Paradiesvogel meinen Spatzen nachsteigen zu lassen. Fliege denn, mein Spatz! Steige, mein kleiner Papierdrache! „Kurgast“ Der erste...

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Imagine a forest outside Athens that's not just full of trees, but magic, fairies, and pure confusion. That's where Shakespeare sends four young lovers running away from a strict law about who they can marry. Meanwhile, the fairy king Oberon and queen Titania are having a massive fight, and Oberon decides to fix it (and meddle with the humans) using a magical flower juice that makes you fall in love with the first person you see. His plan goes sideways, and suddenly everyone is chasing the wrong person through the woods. To top it off, a group of well-meaning but terrible actors rehearsing a play get magical makeovers from a mischievous fairy named Puck, leading to one of the funniest scenes ever written.

Why You Should Read It

This play is like a perfect summer cocktail: light, sparkling, and surprisingly potent. It’s not just about magic and mix-ups. At its heart, it’s about how silly and unpredictable love can be, whether you’re a human or a fairy. The characters are instantly recognizable—the stubborn friends, the overconfident actors, the bickering power couple. Shakespeare treats their dramas with a wink, reminding us not to take ourselves too seriously. The language is gorgeous, full of imagery that makes the enchanted forest feel real, but the emotions underneath are completely genuine.

Final Verdict

This is the Shakespeare play for people who think Shakespeare isn't for them. It's for anyone who wants a clever, romantic comedy that’s stood the test of time. Perfect for a sunny afternoon read, for book clubs looking for something fun to debate, or for anyone who needs a reminder that even the biggest messes in life (or love) can have a happy ending. It’s short, sweet, and guaranteed to leave you smiling.



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Barbara Anderson
3 months ago

I downloaded this out of curiosity and it creates a vivid world that you simply do not want to leave. This sets a high standard for similar books.

Carol Martin
3 months ago

After looking for this everywhere, the content encourages further exploration of the subject. A perfect companion for a quiet weekend.

William Rivera
5 months ago

If you enjoy this genre, the formatting of this PDF is flawless and easy to read on any device. I learned so much from this.

Elizabeth Jackson
4 months ago

From the very first page, the narrative structure is incredibly compelling and well-thought-out. This left a lasting impression on me.

5
5 out of 5 (4 User reviews )

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